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Büromenschen genießen Pause

Weniger Stress durch gezielte Work-Fun-Balance

Der perfekte Büroalltag lebt von einer ausgeglichenen Bilanz zwischen konzentrierter Arbeit und ebenso konzentrierten Genussmomenten. Leider ist das noch nicht in alle Chefetagen vorgedrungen. 

Die Ignoranten unter den Vorgesetzten schlagen sich lieber mit gestressten Mitarbeitern, haufenweise Krankenständen, unproduktiven Burnoutkandidaten und ständigem Personalwechsel herum. Immerhin haben die meisten von ihnen vom Begriff der  Work-Life-Balance schon einmal gehört. Sie finden ihn sogar einigermaßen akzeptabel. Er ist ja auch so schön falsch zu verstehen, und zwar nach dem Motto: Büro ist „work“ und  „life“ macht mal schön zu Hause.

 

Wie auch immer, das soll den eingefleischten Genussmenschen nicht daran hindern, zu seiner regelmäßigen Genuss-Auszeit zu kommen.
 Ich halte jedenfalls für die meisten der folgenden Genusstipps jeweils  zwei Varianten bereit. Einmal die für Jene, die etwas mehr Freiheiten im Büro haben, vielleicht sogar selber ein kleines eigenes Reich besitzen – das ist die unheimlich schöne Art der Entspannung zwischendurch.
Und dann hab ich noch die ebenso stressreduzierende Variante für alle, die mit ihren Genussmomenten nicht so ganz offen umgehen können, weil sie gerade im falschen Film mitspielen, zumindest unter einem Regisseur, der nichts von Motivation versteht. Das ist die „heimliche“ aber nicht weniger wirksame Variante des „genussworkings“.

1. Persönliche Hingucker

Eine besonders einfache Art, Genussmomente zu erleben, ist es, glückliche Erinnerungen aufleben zu lassen.

Bild:Lotte de Jong / unsplash.com

 Selbst wer viel am Bildschirm arbeitet, macht auch zwischendurch mal etwas anderes. Ich habe mein Display so eingestellt, dass schon nach kurzer Inaktivität am PC der Bildschirmschoner erscheint und der zeigt dann Szenen, die gute Gefühle aller Art wiedererwecken: meine schönsten Urlaubsbilder, Genussmomente mit der Familie, Highlights aus dem letzten Gartenjahr usw.

Immer wieder tauchen kleine, erfreuliche Überraschungsbilder auf und animieren zum Hingucken und „Nachfühlen“. Es ist ja heute nichts einfacher, als genussvolle Momente im Bild festzuhalten. Für Nachschub ist also gesorgt.

Das sollte eigentlich niemanden stören, aber was gibt es nicht alles. Dateien mit den schönsten Erinnerungsbildern lassen sich natürlich auch auf dem Pausenbildschirm am Handy installieren. Das gibt genauso immer wieder einen Hingucker und nette Überraschungen zwischendurch. Gute Gefühle werden geweckt, vorausgesetzt  man nimmt sich einen kurzen Moment Zeit, das eine oder andere Erinnerungsbild ein wenig einwirken zu lassen.

relax mit music im office
Bild: Wes Hicks/unsplash.com

2. Der Knopf im Ohr

Viele von uns sind an Musikberieselung gewöhnt und manche können sich ihre Arbeit ohne diese Art von Hintergrundgeräuschen nicht vorstellen. Es kommt natürlich darauf an, wieviel Konzentration für eine Tätigkeit gerade gefordert ist. Beim Kartoffelschälen in der Küche tut ein Radioprogramm mit einem Mix aus Musik und Information oft durchaus seinen Dienst und Genussmenschen entdecken dabei das eine oder andere Musikstück, das sich aus der Masse wohltuend hervorhebt. Es kann auch mal ein Diskussionsthema vorkommen, das interessant für den eigenen Lebensalltag ist. 

Wer keine Musikberieselung zum Arbeiten braucht, sollte trotzdem nicht auf die emotionelle Macht der Musik verzichten und sich möglichst täglich mindestens eine Musikpause gönnen.
Ein Lieblingssong dauert im Durchschnitt etwa 3 Minuten. Soviel Zeit ist zwischendurch immer mal drin.
Die unheimlich genussvolle Variante am Arbeitsplatz besteht darin, sich zurücklehnen zu können und seinem Favoriten mit Hilfe eines wirklich guten Bluetooth-Kopfhörers zu lauschen.
Wo das nicht geht, sollte zumindest der berühmte Knopf im Ohr möglich sein. Es gibt hier schon sehr gute kabellose Produkte zu leistbaren Preisen; da sollte man nicht am falschen Platz sparen. 

Bild:: Mitchell Orr / unsplash.com

3. Pinkelpause

Sie ist das Non plus Ultra, wo es darum geht, seine Ansprüche auf eine Genusspause trotz rigider betrieblicher Einschränkungen durchzusetzen. Die gute alte Pinkelpause. Das letzte Refugium , das einem niemand verwehren kann. Man muss es ja nicht übertreiben. Mehrmaliger Harndrang pro Stunde wirkt erst bei Männern ab Vierzig wirklich glaubhaft.

Ob dir die Musikpause am Arbeitsplatz mit dem Knopf im Ohr nicht vergönnt wird, oder ob du an deinem Schreibtisch nicht mal zwischendurch eine whatsapp-Nachricht absetzen darfst, ohne  schräge Blicke zu ernten, da gibt es gibt immer einen Ort, wo man das ungestört tun kann.

Wenn du nicht gerade vom Urlaub in einem Choleragebiet zurückgekehrt bist, ist wahrscheinlich die Grenze für den dazu benötigten Zeitrahmen bei einem wenig toleranten Chef ziemlich begrenzt. Kurzpausen von etwa 5 Minuten, die einen Ortswechsel beinhalten, haben jedenfalls neben den längeren Pausen nach konzentrierteren Arbeitsblöcken, einen sehr positiven Effekt, der genutzt werden sollte. Ein guter Vorgesetzter weiß das ohnehin.

Auch wenn es nicht um  die Befriedigung eines natürlichen Stoffwechselbedürfnisses geht, sollte man spätestens nach einer oder zwei Stunden konzentrierer Arbeit eine kurze Unterbrechung machen und auch vom Arbeitsplatz aufstehen. Wenig wertvoll ist eine Kurzpause, wenn man sie nur für dringende private Erledigungen nutzt. Entspannen und Genießen wäre die richtige Einstellung.

Es gibt genügend Genussmomente, die nicht länger als eine Pinkelpause dauern. Schau mal nach. Du  findest bestimmt etwas in deinem oder meinem Genussarchiv. Bei entsprechender Umgebung macht es sogar da und dort Sinn, für 5 Minuten das Büro oder das Firmengelände zu verlassen. 

Bild: Nani Williams / unsplash.com

4. Kaffeepause

Wohl dem, der in einem Unternehmen arbeiten darf, in der es so etwas wie eine „offizielle“ Kaffeepausen-Kultur gibt. Geht es in einem Betrieb nämlich wirklich streng zu, beschränkt sich diese Art von Pause bestenfalls auf die Möglichkeit, aus einer Gemeinschaftsküche oder vom Automaten Kaffee zu holen und umgehend wieder auf den Arbeitsplatz zurückzukehren.

Rein gesetzlich betrachtet ist der Plausch mit Kollegen im Rahmen einer Kaffeepause keine Arbeitszeit und- falls doch genossen- ein unbezahlter Nachteil für den Betrieb. Solche Gesetzesregelungen von Anno Schnee stammen noch aus einer Zeit, in der die Arbeits-und Organisationspsychologie in den Kinderschuhen steckte.

 Zum Glück erkennen viele moderne Unternehmen bereits die Chance für das Arbeitsklima, die Arbeitsmotivation und letzten Endes die Produktivität, die in solchen Pausen steckt.
„Verordnete“ Kaffeepausen zu festgelegten Zeiten  haben ihr Für und Wider. Nicht jeder schätzt solche ritualisierten Arbeitsunterbrechungen. nur um nicht unkollegial zu erscheinen. Gerade am Vormittag hat ja so mancher Büromensch sein Leistungshoch. Moderne Arbeitgeber, die darauf vertrauen, dass sich seine Schäfchen bei entsprechendem Ambiente eigenverantwortlich in einer dafür geschaffenen Begegnungszone mit Kaffeeangebot je nach Bedarf und eingespielter Gruppendynamik treffen, wissen den Wert der Kaffeepause jedenfalls zu schätzen.

Bild: Nathan Mullet/ unsplash.com

Und dann gibts da noch die  un-heimlich gute Variante für die Kaffeepause. Die Tasse von A-Z selbst gebraut oder zumindest die Kaffeemaschine im eigenen Büro angeworfen.

Als Chef habe ich meinen Mitstreiterinnen immer wieder versucht vormachen, dass auch mir  genussvolle Pausen wichtig sind.

 

 

5. Den Stress verduften lassen

Duft kann man ja schwer einfach an-oder abschalten. Darum scheint er sich nicht für einen Genussmoment zu eigenen, um eine  kurze Pause zu bereichern.
Und es geht doch. Ich arbeite mit kalten Düften, die sich nicht im gesamten Raum verbreiten, sondern nur genussvoll zur Wirkung kommen, wenn man sie an die Nase hält.

Wenn ich sie in greifbarer Nähe habe, zum Beispiel bei Arbeitspausen daheim, gehe ich in den Garten und zerreibe ein Minzblatt oder ein Blatt vom Zitronenbäumchen zwischen den Fingern, um daran zu schnuppern, oder ich besuche meine Duftrosen und meine anderen wohlriechenden Pflanzen.

Minze in der Box

Man kann natürlich auch Duftkräuter bzw. -blätter wie einen kleinen Snack  mit ins Büro mitnehmen. Ein paar Blätter in eine kleine Box und ein schönes Dufterlebnis zwischendurch ist garantiert. Außerdem lassen sie sich bei Bedarf schließlich auch als Geschmacksverbesserer ins Mineralwasser geben.

Wachs ist ein guter Duftträger und ich habe eine Kerze mit einem meiner Lieblingsdüfte immer auf dem Schreibtisch(übrigens ohne sie jemals anzuzünden). So kann ich in einer meiner Kurzpausen jederzeit ein kleines Dufterlebnis  genießen.
Auch Filz ist ein hervorragender Duftträger. Ich habe immer ein paar bunte Filzkügelchen parat (im Internet zu einem Spottpreis zu haben), die ich von Zeit zu Zeit mit Duftaromen beträufle. Entweder verwendet man zum beträufeln Aroma aus Fläschen oder auch andere Essenzen wie etwa dein Lieblingsparfum oder das deines Partners/deiner Partnerin.

6. Lesepausen einplanen

Kann lesen als Pausenbeschäftigung ein Genuss sein? Ich würde sagen, es kommt darauf an, was man bis zur Unterbrechung getan hat. Wer sich stundenlang mit Zahlen beschäftigen muss, dem wird auch mal eine Lesepause zwischendurch gut tun. 10 Minuten sollte man dafür aber schon opfern können.

Am besten ist es, wenn man den Platz wechseln kann, noch wichtiger aber ist der passende Lesestoff.

In jedem Fall ist leichte Lektüre gefragt, die in der Kürze auch Spaß und Sinn macht. Als Pausenlektüre halte ich vor allem alles aus dem Bereich Humor für gut geeignet. Es lohnt sich, speziell für diesen Zweck eigene Lektüre bereit zu halten.

Ich habe für solche Zwecke immer etwas griffbereit, und zwar meistens in Buchform.
Andere bevorzugen es vielleicht, Zeitschrift oder die Tagespresse zu überfliegen.

Wenn es nicht so gerne gesehen wird, dass man seine Pause mit einer Zeitschrift oder einem Buch in der Hand verbringt, würde ich auf Möglichkeiten am Handy zurückgreifen.

Lesen am Handy im Büro
Bild: Matthias Huber

Selbst wenn ich in dieser Hinsicht im Berufsleben keine Einschränkungen hinnehmen musste, habe ich das Smartphone ab und zu gerne benutzt, um in kurzen Pausen auch mal  die neuesten Nachrichten und News aus der gesellschaftlichen Gerüchteküche in Form von  Bildern und Schlagzeilen zu überfliegen. Meine Kolleginnen haben eher die bunten Seiten  in diversen Webshops interessiert. Auch die „watch“-Seite bei facebook war bei meinen Kollegen ein beliebter Pausenfüller, wie ich beobachtet habe. Obwohl in letzteren Beispielen eher das Schauen als das Lesen im Vordergrund steht, ein kleines Genusserlebnis mit Erholungswert sind sie allemal.

7. Trinkpausen sind wichtig

Man sollte den Wert der Trinkpause nicht unterschätzen. Erstens ist regelmäßiges Trinken gesund und zweitens kann es durchaus als sinnvolle Miniunterbrechung dienen, um die Konzentration bei der Arbeit hochzuhalten. Verbunden mit einer Blickpause, also dem kurzen Abwenden vom Arbeitsmaterial oder vom Bildschirm, wirkt das Trinken in jeder Hinsicht förderlich.

Nimmt man ein nicht zu großes Glas, zwingt das zum öfter Nachschenken. Das verleiht der Trinkpause mehr Gewicht.

Ja, Wasser ist gesund, aber in meinem Blog  geht es ja vor allem ums Genießen. Es gibt viele Wege, um auch pures Wasser  mit ein wenig Geschmack zu versehen und auf diese Art  Abwechslung in den Arbeitsalltag zu bringen. Das Thema „Minzeblätter aus dem Garten“ habe ich  bereits  erwähnt.

Teepause im Büro
Bild: Sebastian Sammer/unsplash.com

Befragungen haben ergeben, dass besonders Tees der große Getränkehit beim weiblichen Personal sind. Auf diesem Gebiet gibt es natürlich eine Menge an genussvollen Angeboten auszuprobieren- auch für Männer.

Und noch etwas: Wer das Glück hat, im Rahmen eines Gleitzeitmodells seine Abwesenheiten über ein Zeiterfassungssystem verrechnen zu können, sollte die Gelegenheit nutzen, arbeitstechnisch weniger produktive Arbeitszeiten mit gleichgesinnten Kollegen auch mal für eine kurze Pause außerhalb der vier Bürowände zu nutzen. Bei einem Drink in entspannter Atmosphäre außerhalb des Arbeitsbereiches bespricht sich manches besser. Das zeigt die Erfahrung.

 

8. Wohlfühlklima  mit wenig Aufwand

Ich gehe davon aus, dass zumindest deine menschliche Büro-Umgebung ein Wohlfühlklima erlaubt. Manche Bürokollegen und Vorgesetze können nämlich schlimmer sein als so manche penetrante Verwandtschaft. Nicht nur, dass man sie sich nicht ausgesucht hat, sie sitzen einem täglich auf der Pelle und das unterscheidet sie von Genussbremse Tante Frieda, die wenigsten nur einmal pro Woche ungebeten an die Tür klopft.
Bei der Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes ist dagegen meistens ein gewisser individueller Spielraum erlaubt, soferne es das Arbeitszimmer zulässt (Die Lieblings-Bananenstaude, die an den Urlaub in Barbados erinnert, hat leider Lokalverbot im Hochsicherheitslabor).
Vielleicht wird es wieder einmal Zeit, bewusst zu registrieren, was sich innerhalb der letzten Jahre am Schreibtisch und drum herum so angesammelt hat und die einstigen Zwecke nicht mehr erfüllt. Das gilt übrigens auch für Arbeitsbereiche daheim, an denen man viel Lebenszeit verbringt.

Wohlfühlplatz Büro
Bild: Domenico Loia / unsplash.com

Ordnung am Arbeitsplatz hat nachgewiesenerweise entspannende Wirkung. Weg mit visuellem Ballast! Zu viel optische „Information“ im Blickfeld belastet die Wahrnehmungsfähigkeit, ohne dass man sich dessen bewusst wird. Es reicht, wenn die notwendigen Dinge handgriffbereit zu erreichen sind. Gegen eine Zimmerlinde im Blickfeld ist nichts einzuwenden. Da sich warme Farben positiv auf die Stimmung auswirken, ist eine kleine farbige Schreibtischpflanze, z.B. eine Mini-Orchidee kein Fehler.  Ich würde sie aber auswechseln, sobald sie kein Hingucker mehr ist. Da geht es ja um keine Unsummen.

Ein Arbeitsplatz für Genießer hat gutes Licht von oben. Idealerweise schaut man in den Raum und darf sich über seitlich angeordnete Fenster freuen, wenn man es sich aussuchen konnte. So geht  Genussworking.

9. Lass es raus! – Stress abladen

So ein Bürotag hat immer Potenzial, dir Dinge zu servieren, die dich nerven.  Man kann ja mal ein paar Situationen zusammenkommen lassen: Der unverwechselbarer Sch***kunde heute, zu dem man auch noch freundlich sein musste, ein unsinniger Auftrag aus dem Chefbüro, der sich ausnahmsweise nicht ignorieren ließ und das Früchtejoghurt, das sich vor einer Stunde vom umgekippten Becher auf die Tastatur ausgebreitet hat.

Da hilft nur eines, um einen Amoklauf zu vermeiden. Der Frust muss raus. Und weil man meistens nicht gleich rumschreien kann, hilft nichts besser, als den einen oder anderen eingeschworenen Adressaten bei der Hand zu haben, mit dem man einen Pakt geschlossen hat: „ Wir schreiben es uns jeweils gegenseitig laut und deutlich per Posting von der Seele, was uns gerade auf den Hammer geht. Erleichterung als Genusserlebnis garantiert. Wozu gibt es whatsapp oder andere Messengerdienste für stille Direktnachrichten.

Talk im Büro
Bild: MimiThian / unsplash.com

Manchmal hilft  auch ein kleiner Plausch mit einem Leidensgenossen oder einer Mitstreiterin 2 Büros weiter. Auch der Arbeitsplatz daheim bietet genügend Anlässe für Frust. Gerade  wenn man manchmal als Einzelkämpfer unterwegs ist, braucht man ein Ohr, das die stressbedingten Äußerungen aufnimmt. In solchen Minuten können aus Stressminuten Genussmomente werden, die besonders gut tun.

10. Genussworking

Alles in allem sind Genusspausen das Non plus Ultra eines geglückten Arbeitstages. Wenn du bewusst auf die Balance zwischen deinen eigenen Powerzeiten und dem ganz persönlichen Erholungsbedarf achtest, ist das schon die halbe Miete. Fragt sich nur noch, ob man dich von der übergeordneten Etage deiner Firma  als Baumwollpflücker sieht, der die Peitsche braucht, oder ob man dir so etwas wie genussworking als besonders motivierende Arbeitsweise zugesteht.

Im ersteren Fall gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du entwickelst Strategien, um deine „Wärter“ zu überlisten und dir deine Freiräume heimlich zu sichern. Niemand kennt die Baumwollplantage besser als du. Oder ist es vernünftiger, einen Teil deiner kargen Freizeit an deinen Fluchtpläne zu schmieden. Das Bild vom näherrückenden Absprung vor Augen kann immer wieder ein kleiner Genussmoment für sich sein. Die Gedanken sind frei.

Gib dir den Genussmoment – Genießen bringt Glück

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