Hier findest du Indoortipps für Menschen, die es genießen, wenn ihnen zu Hause oder im Büro ab und zu ihr Lieblingsduft um die Nase weht.

Wir sind ja bei allem was wir tun sehr intensiv aufs Sehen konzentriert, weshalb wir leicht vergessen, dass es zum täglichen Genießen auch die Nase gibt.

Ich hab in meiner Nähe immer etwas griffbereit, an dem ich zwischendurch kurz Schnuppern kann. Im Idealfall ist das auch mal meine Partnerin.  
Jedoch, um  allzu starke Abhängigkeiten zu vermeiden und weil die Abwechslung Genussmomente erst belebt, gibt es auch andere Duftquellen  hier im Haus, auf die ich nicht verzichten möchte.

Duftendes für drinnen

Im hellen Vorraum mit Blick nach draußen steht zum Beispiel mein Zitronenbäumchen. Es lässt recht oft ein Blatt fallen (oder zehn).
Ein jedes kriegt seine Beachtung: Zerknüllen und mit festem Druck zwischen den Fingern reiben, bis meine Hand  so richtig frisch zitronig  riecht. Ein paar Sekunden Duft nach Urlaub… Schön!

Das selbe mach ich auch mit anderen „Duftblättern“, wenn etwa im Frühling wieder unsre Pfefferminze und Zitronenmelisse sprießen, draußen im Garten. Diese so pflegeleichten Duftspender -und später andre mehr- kann man auch gut in Töpfchen am Fensterbrett halten und natürlich am Balkon.

Duft in Wachs

Auf meinem Schreibtisch im Büro  steht eine Duftkerze mit meinem absoluten Lieblingsduft. Ich hab sie aus dem Supermarkt. Ein Zufallstreffer. Welches Glück!

Die schlechte Nachricht  für den Handel: Ich mach die Kerze niemals an, sondern ich nehme sie nur ab und zu, schließe die Augen und genieße ihren Duft. Der hält sich in dem kalten Wachs fast eine kleine Ewigkeit.
Die gute Nachricht für Bürokollegen:  Mein Lieblingsduft  wird nicht im ganzen Raum verströmt, denn die Geschmäcker sind verschieden. Die heiße Kerze könnte kalten Krieg bedeuten 

Duftkerzen mit dem Lieblingsduft kann man sich auch aus Wachsresten recht einfach selbst herstellen. Anleitungen gibt es im Internet. Klicke hier für ein Beispiel, das mir gefallen hat.

 

 

Filzkügelchen als Duftträger

Als ein Genussmomente-Freak hab ich für mich noch eine weitere Idee parat, um zwischendurch beim Arbeiten am Schreibtisch meine Nase zu verwöhnen.
Über das Internet kann man bunte Filzbällchen bestellen. Die halten viele Düfte gut und lange fest.

Ein Kügelchen mit dem Parfum von meiner Liebsten kurz besprüht, damit ich sie auch aus der Ferne mal erahnen kann. Ein zweites und ein drittes noch mit ein paar Tropfen aus  der Lieblingsdüfte-Sammlung. Dann bin ich eine Weile gut versorgt.

Meine kleine Dufterfindung: Bunte Filzkugeln und Krönchen aus dem Internet, mit Duft versehen und auf einen Stift geklebt – ein winziger Genussmoment zum Schnuppern am Büroschreibtisch

Im Fachhandel gibt es ja viele Arten von Essenzen mit allen nur erdenklichen Aromen. Mit einiger Geduld findest du bestimmt die richtigen, die dir das Herz für ein paar köstliche Genussmomente öffnen.

Ein wichtiges Geheimnis des Genießens ist, die Dauer des Genusses zu begrenzen. Ständige Duftberieselung verdirbt die Genussempfindung und bringt auch deshalb nichts, weil die Nase so gebaut ist, dass sie über längere Zeit anhaltenden Geruch aus dem geruchsempfinden ausblendet. Das gilt natürlich auch für Düfte, denk daran…und… :

Gib dir den Genussmoment – Genießen bringt Glück

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